Anleitung zum Zusammenbau des 640×480 Schranks

I. Materialien für die Vormontage:

(1) Gehäuse aus Aluminium-Druckguss, Schnellverriegelungsmechanismus, Ausrichtungsstifte, hintere Nivellierschrauben, Magnetfuß.

(2) Schaltnetzteil, Empfangskarte, Soft-HUB-Platine, flexibles Signalbandkabel, Modul-Gleichstromkabel, Ethernet-Kabel, Parallelstromversorgungskabel für den Schrank, Erdungskabel.

(3) Antistatisches Band, Modulsaugwerkzeug, Sechskantschlüssel, Kabelbinder, Isolierschaum, Wasserwaage.

II. Vormontage der Gehäuserückseite (zuerst die Schaltung installieren, ohne das Modul):

(1) Festes Netzteil, Empfangskarte, Soft-Hub:

① Das Netzteil wird in die Montagehalterung an der Rückseite des Gehäuses eingesetzt und mit Schrauben leicht befestigt.

②Die Empfangskarte wird neben dem Netzteil montiert, wobei die IN- oder OUT-Netzwerkanschlüsse nach außen zeigen.

③ Montieren Sie die flexible HUB-Platine in der Nähe der vorderen Kabelaustrittsöffnung, um die Belastung durch lange Kabelstrecken zu minimieren.

(2) Interne Abstimmung wichtiger Initiativen:

① Stecken Sie das Flachbandkabel der Empfangskarte in den HUB-Eingangsanschluss, achten Sie auf die korrekte Ausrichtung der Kerbe und drücken Sie es nicht mit Gewalt hinein.

② Verbinden Sie die DC-Hauptausgangsleitung mit den Hauptstromeingangsklemmen des HUB (rot für Plus, schwarz für Minus) und stellen Sie die Verbindungen fest.

③ Verbinden Sie die Erdungsklemme des Gehäuses mit dem gelbgrünen Erdungsdraht. Alle Aluminiumgehäuse müssen geerdet sein, um statische Elektrizität zu vermeiden.

(3) Den Faden nach vorne herausführen:

① Jeder Ausgangsanschluss des Hubs ist mit einem flexiblen Signalbandkabel und einem flexiblen Gleichstromkabel für das Modul ausgestattet; ein Satz entspricht einem einzelnen Modul.

② Alle flexiblen Kabel werden durch die Austrittsöffnungen an der Vorderseite des Gehäuses geführt. Dabei ist ein Spielraum von 15 bis 20 mm zu lassen, um ein versehentliches Trennen durch Ziehen während der Bildschirmjustierung zu verhindern. Die Kabelaustrittsöffnungen sind mit Schaumstoffpolsterung zu versehen, um ein Durchtrennen der Kabel zu vermeiden.

③Verlegen Sie die Kabel ordentlich und vermeiden Sie scharfe, dauerhafte Knicke. Das Biegen flexibler Flachbandkabel um 90 Grad kann leicht zu internen Brüchen und damit zu Bildschirmfehlern führen.

III. Frontmodul-Baugruppe:

Legen Sie Ihr antistatisches Armband an, entfernen Sie die Module und richten Sie die Pfeile so aus, dass sie in die gleiche Richtung zeigen, entweder alle nach links oder alle nach oben:

(1) Anschlussfolge für Einzelmodule:

① Das flexible Signalbandkabel vollständig in den Signalanschluss am Ausrichtungsmodul einführen und dabei auf die Ausrichtung mit dem Schlitz zur Verhinderung des falschen Einsteckens achten.

② Richten Sie das Gleichstromkabel an der Strombuchse des Moduls aus und rasten Sie es sicher ein.

③Ein Satz Signalkabel plus Stromkabel gehört nur zu einem Modul, verwechseln Sie diese nicht.

(2) Pick-and-Place-Adsorptionsmodul:

① Richten Sie es an der magnetischen Basis des Geräts aus und drücken Sie es senkrecht nach unten, um eine sichere Befestigung zu gewährleisten.

②Füllen Sie den gesamten Schrank mit Modulen und ordnen Sie diese der Reihe nach an.

(3) Prüfung auf Ebenheit:

① An den horizontalen und vertikalen Übergängen zwischen den Modulen sind keine Stufen zu spüren.

② Bei größeren Höhenunterschieden kann das Modul einfach abgenommen und mithilfe der Magnethalterung feinjustiert werden. Das flexible Kabel bietet ausreichend Spielraum, sodass ein Abziehen nicht erforderlich ist.

IV. Vollbildmodus:

Montageablauf: Beginnen Sie mit dem Referenzschrank unten links – montieren Sie ihn Schicht für Schicht, von links nach rechts und von unten nach oben:

(1) Positionierung und Nivellierung des ersten Schranks:

Hängen oder befestigen Sie den Schrankkorpus, ziehen Sie die Befestigungselemente aber noch nicht vollständig fest. Überprüfen Sie mit einer Wasserwaage die horizontale und vertikale Ausrichtung und justieren Sie die Nivellierschrauben an den vier hinteren Ecken nach, um sicherzustellen, dass er waagerecht ist.

(2) Verbindung der Gehäuseabschnitte:

Stellen Sie sicher, dass die Ausrichtungsstifte an den vier Ecken benachbarter Schränke vollständig in die Stiftlöcher eingeführt sind, bevor Sie die Schnellverschlüsse an allen vier Seiten verriegeln. Vermeiden Sie es unbedingt, die Verschlüsse mit Gewalt zu verriegeln, da dies die Schränke zusammendrücken und zu einer dauerhaften Fehlausrichtung führen kann.

(3) Überprüfung der Quernaht:

Achten Sie besonders darauf, die Verbindungsstelle der vier Schrankelemente auszurichten. Sollte ein Höhenunterschied bestehen, lösen Sie den Verriegelungsmechanismus, nehmen Sie Feineinstellungen mit den Stellschrauben vor und verriegeln Sie anschließend wieder.

V. Signal- und Stromversorgungskaskadierung zwischen Gehäusen:

(1) Signal- oder Netzwerkkabelkaskadierung:

① Verbinden Sie den OUT-Anschluss der Empfangskarte im aktuellen Schrank mit dem IN-Anschluss der Empfangskarte im nächsten Schrank in einer Reihenschaltung. Lassen Sie den OUT-Anschluss des letzten Schranks unverbunden.

② Um Brummstörungen zu reduzieren, sollten vorrangig abgeschirmte Netzwerkkabel verwendet werden.

(2) Paralleler flexibler Stromversorgungsanschluss:

① Die Netzteile in benachbarten Gehäusen sind über flexible Gleichstromkabel parallel miteinander verbunden.

②Gruppiert nach Nennleistung, werden jeweils 3 bis 4 Einheiten an einen unabhängigen Leistungsschalter angeschlossen. Die Last wird über das dreiphasige Stromnetz verteilt, um ein Dimmen durch Spannungsabfall am Ende der Leitung zu verhindern.

③ Lassen Sie etwas Spielraum in den Verbindungskabeln der Schränke, damit beim Nivellieren, Montieren oder Demontieren der Schränke die Stecker nicht herausgezogen werden.

VI. Standardprüfungen vor dem Einschalten:

① Alle flexiblen Flachbandkabel und DC-Stecker sind vollständig eingesteckt, es gibt keine teilweise eingesteckten Stecker oder verbogenen Stifte.

②Keine Aluminiumrahmenprofile, keine scharfen Knicke und keine Beschädigungen der Außenhülle.

③Die Stromversorgungsanschlüsse sind korrekt angeschlossen (keine Verpolung) und frei von Kurzschlüssen, das Gehäuse ist zuverlässig geerdet.

④ Alle Verriegelungsmechanismen und Wandbefestigungs- bzw. Aufhängungsschrauben erneut festziehen.

⑤Die Kabel werden sortiert und gebündelt, Hoch- und Niederspannungsleitungen werden getrennt verlegt, ohne dass sie sich verheddern oder übereinander stapeln.

VII. Spezielle Vorsichtsmaßnahmen für Soft-Connections:

① Vor dem Ausbau des Moduls muss das Flachbandkabel abgezogen werden. Ziehen Sie das Modul nicht direkt am Flachbandkabel heraus, da dies leicht zum Bruch der Drähte führen kann.

②Die Polarisierungsschlitze am Flachbandkabel müssen ausgerichtet sein. Wird es falsch herum eingesteckt, brennen die Treiber-ICs des Moduls durch.

③ Stellen Sie sicher, dass das Kabel am Kabelausgang ausreichend Spiel hat. Wenn das Kabel bei Feineinstellungen am Gehäuse zu straff gezogen wird, kann es zu Flackern oder lokalen Stromausfällen kommen.

④ Vorteil der Wartung nach der Installation: Wenn ein einzelnes Modul ausfällt, kann es von vorne durch Absaugen entfernt werden, ohne dass der gesamte Schrank demontiert oder die Verkabelung benachbarter Schränke beeinträchtigt werden muss.

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