Ein vollfarbiger LED-Bildschirm besteht aus Modulen, Netzteilen, Empfangskarten und Gehäusen. Es gibt zwei Modultypen: DIP-Module und … SMD-LED-Modul.
Zunächst können wir sie anhand der Wahl der Rohstoffe für die Lampe unterscheiden.
Das DIP-LED-Modul hat eine zylindrische Form mit einem halbkugelförmigen Vorsprung an der Oberseite. Die Anschlüsse des LED-Chips werden zum Verlöten in die entsprechenden Löcher auf der Leiterplatte (PCB) eingeführt.
Es verwendet eine Durchsteckmontage, die eine robuste Fixierung und Isolierung der langen Anschlussdrähte erfordert. Daher ist seine Struktur stabiler, um den physikalischen Belastungen beim Einsetzen/Entnehmen und Wellenlöten standzuhalten.
Aus strukturellen Gründen, DIP-LED-Module werden hauptsächlich für P10, P16, P20 und andere Pixelabstände verwendet.
Die von dem Unternehmen hergestellten LED-Bildschirme werden hauptsächlich in Outdoor-Produkten eingesetzt.

SMD-LED-Modul, die Lampe ist entweder würfelförmig oder rechteckig und wird über ihre Lampe direkt an die Lötpads auf der Leiterplatte gelötet.
Es nutzt Oberflächenmontagetechnik (SMT), wobei beim Gehäusedesign extreme Dünne und Planheit im Vordergrund stehen. Seine Struktur ermöglicht eine stabile Aufnahme durch die Vakuumdüse der Bestückungsmaschine und gewährleistet einen festen Kontakt mit der Leiterplattenoberfläche beim Reflow-Löten, was zu zuverlässigen Lötverbindungen führt.
Das SMD-LED-Modul zeichnet sich durch eine flexible Struktur und eine verstellbare Metallhalterung aus. Der Farbbereich für den Innenbereich liegt zwischen P1,95 und P10, für den Außenbereich zwischen P2,5 und P10. Es ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich und findet breite Anwendung, beispielsweise in fest installierten Innenleuchten und Werbetafeln im Außenbereich. LED-Anzeigetafeln an Masten, flexible LED-Moduleund mit bloßem Auge sichtbare 3D-LED-Displayprodukte für kreative Anwendungen.

Die Leistungsunterschiede zwischen DIP-Modulen und SMD-Modulen liegen in drei Aspekten: Helligkeit, Bilddarstellungseffekt und Lebensdauer.
1. Helligkeit
Bei gleichem Pixelabstand ist die Helligkeit eines DIP-LED-Bildschirms im Allgemeinen größer als die eines SMD-LED-Bildschirms.
2. Bilddarstellungseffekt
DIP-Lampen werden auf Modulen montiert, wodurch eine unebene Oberfläche entsteht. Aufgrund ihrer vollflächigen Abstrahlung erzeugen DIP-LED-Displays im beleuchteten Zustand einen weniger gleichmäßigen und glatten visuellen Effekt als SMD-LED-Displays.
3. Nutzungsdauer.
DIP-LED-Chips sind im Allgemeinen größer als SMD-LED-Chips. In der Praxis weisen DIP-LED-Displays eine längere Lebensdauer als SMD-LED-Displays auf, sind aber dementsprechend auch teurer.
Das SMD-Modul zeichnet sich durch hohe Helligkeit, einen weiten Betrachtungswinkel und hervorragende Stabilität aus. Das DIP-Modul bietet hohe Stabilität und überlegene Witterungsbeständigkeit und eignet sich daher besonders für raue Umgebungen wie Außenanwendungen.

