1) Für 1920Hz LED-Videowanddisplays:
① Die Darstellung ist im Allgemeinen flüssig, jedoch können bei der Anzeige von sich schnell bewegenden Szenen leichte Geisterbilder oder Unschärfen auftreten.
②Bei Aufnahmen mit einem Mobiltelefon oder Camcorder treten eher Wasserwellen, Moiré-Muster und flackernde Streifen auf.
③ Während der Sehkomfort für den täglichen Gebrauch ausreichend ist, kann eine längere Betrachtung oder die Betrachtung schnell wechselnder Bilder leichter zu Augenbelastung führen.
④Das technische Prinzip verwendet typischerweise einen Dual-Latch-Treiber-IC, der relativ kostengünstig ist und eine hohe Kosteneffizienz bietet.
⑤ Hauptanwendungsszenarien sind allgemeine Präsentationsanlässe wie regelmäßige Besprechungen in Innenräumen, Informationsverbreitung, Klassenzimmer und Einkaufszentren, wo keine besonderen Anforderungen an die Aufnahmen gestellt werden.
2) Für 3840Hz LED-Videowanddisplays:
① Der Darstellungseffekt ist in dynamischen Szenen stabiler, klarer und flüssiger und erfasst Details von sich schnell bewegenden Objekten präzise.
② Der Aufnahmeeffekt vermeidet effektiv Wasserwellen und Flimmern während der Aufnahme, was zu saubereren und klareren Bildern führt.
③ Eine höhere Bildwiederholfrequenz trägt dazu bei, die Augenbelastung bei längerem Betrachten zu reduzieren und somit den Sehkomfort zu erhöhen.
④ Das technische Prinzip erfordert den Einsatz eines hochauflösenden PWM-Treiber-ICs höherer Ordnung, wie beispielsweise der FT7780-Lösung, die aufgrund ihrer Komplexität deutlich teurer ist.
⑤ Hauptanwendungsszenarien: Bühnenauftritte, Sportübertragungen, hochwertige kommerzielle Werbung, virtuelle Filmaufnahmen (XR) und Anlässe, die Filmaufnahmen mit professioneller Ausrüstung erfordern.
3) Merkmale der 1920-Hz-LED-Videowandanzeige:
①Seine Geschmeidigkeit übertrifft bei weitem die bisherigen herkömmlichen Bildwiederholraten, wie z. B. 960 Hz und unter 1920 Hz, für das menschliche Auge ist das Betrachten der meisten dynamischen Inhalte, wie z. B. Videos und PPT-Animationen, bereits sehr flüssig.
② Ohne die Verwendung einer Kamera zur Aufzeichnung des Filmmaterials hätte der durchschnittliche Betrachter praktisch keine Möglichkeit, den Unterschied in der Bildwiederholfrequenz im Vergleich zu höheren Bildwiederholfrequenzen, wie z. B. 3840 Hz, wahrzunehmen.
③ Dank ausgereifter Technologie und einer vollständigen Wertschöpfungskette ist es derzeit die gängigste und kostengünstigste Wahl auf dem Markt und erzielt das beste Gleichgewicht zwischen der Erfüllung grundlegender Anzeigeanforderungen und der Budgetkontrolle.
④ Geeignet für die meisten Anlässe, die keine professionelle Fotografie erfordern, wie z. B.: Konferenzräume, Klassenzimmer, Informationsbildschirme in Einkaufszentren, die meisten Werbebildschirme im Außenbereich, Datenüberwachungszentren usw.
⑤ Seine größte Stärke und gleichzeitig seine größte Einschränkung ist, dass es nicht mit allen Kamerageräten optimal funktioniert. Bei elektronischen Verschlüssen von Mobiltelefonen und Camcordern neigt es zu welligen Scanlinien und Flimmern, wodurch es für Situationen, die Aufnahmen oder Live-Streaming erfordern, ungeeignet ist.

4) Merkmale der 3840Hz LED-Videowandanzeige:
① Dies ist sein herausragendstes und unersetzliches Merkmal: Es kann Wasserwellen und Flimmern bei den Verschlusszeiten verschiedener Kameras und Mobiltelefone nahezu vollständig eliminieren und so für saubere und stabile Aufnahmen sorgen. Aus diesem Grund müssen Fernsehsender, Film- und Fernsehproduktionen sowie groß angelegte Live-Übertragungen diesen Standard übernehmen.
②Das Erreichen einer hohen Bildwiederholfrequenz von 3840 Hz ist nicht einfach eine Frage der Erhöhung von Parametern, sondern beruht auf High-End-PWM-Treiber-ICs, wie der Macroblock MBI-Serie und der Chipone ICND-Serie, sowie komplexeren Abtastalgorithmen, die ein höheres Maß an Technologie und Stabilität darstellen.
③ Während das menschliche Auge oberhalb von 1920 Hz nur eine begrenzte Verbesserung der Bildglätte wahrnimmt, bietet 3840 Hz theoretisch stabilere und schärfere Bildkanten und reduziert selbst feinste Geisterbilder bei der Darstellung sehr schnell bewegter Szenen, wie z. B. Zeitlupenwiederholungen von Rennwagen oder Sportspielen.
④ Aufgrund der technologischen Kosten und der Kernpositionierung als Aufnahmeservice wird es hauptsächlich in High-End-Szenarien mit strengen Aufnahmeanforderungen oder ausreichendem Budget eingesetzt, wie z. B. Rundfunk- und Fernsehstudios, Bühnenhintergründe für Konzerte oder Galas, Hauptbildschirme bei E-Sport-Veranstaltungen, High-End-Markeneinführungen und virtuelle XR-Aufnahmestudios.
5) Wie man je nach Veranstaltungsort das passende LED-Videowanddisplay mit 1920 Hz oder 3840 Hz auswählt:
① Wenn Ihr Bildschirm hauptsächlich für die Betrachtung durch Menschen genutzt wird und nicht häufig fotografiert wird, wie beispielsweise in Konferenzräumen von Unternehmen, Ausstellungsräumen, Informationsbildschirmen in Einkaufszentren und den meisten Werbebildschirmen im Innen- und Außenbereich, ist die Wahl von 1920 Hz eine absolut ausreichende und kostengünstige Option.
②Wählen Sie 3840 Hz, wenn Ihr Bildschirm für Filmaufnahmen oder Live-Streaming mit Mobiltelefonen, Kameras oder anderen Geräten verwendet wird oder wenn Sie extrem hohe Anforderungen an die dynamische Bildqualität stellen, z. B. in Fernsehstudios, Konzerten, E-Sport-Veranstaltungen oder High-End-Produktvorstellungen. Dann müssen Sie ein Produkt mit einer Bildwiederholfrequenz von 3840 Hz oder höher wählen, um Wasserflimmern zu vermeiden und eine hohe Aufnahmequalität zu gewährleisten.


