Wenn es um LED-Displays geht, hört man oft zwei Fachbegriffe: 32-Scan Und 64-ScanDoch was genau bedeuten sie? Heute tauchen wir ein in die Welt der LED-Displays und lüften das Geheimnis hinter den 32-Scan- und 64-Scan-Ansteuermodi.
1. Was versteht man unter 32-Scan bei LED-Anzeigen?
Definition von 32-Scan
Bei LED-Displays 32-Scan Das bedeutet, dass der Bildschirm innerhalb eines Einzelbildes in 32 unabhängige Bereiche unterteilt wird. Diese Bereiche leuchten nacheinander auf und ergeben so ein vollständiges Bild. Dieser Abtastmodus ähnelt Bühnenbeleuchtungseffekten: Scheinwerfer beleuchten nacheinander verschiedene Teile der Bühne und erzeugen so eine beeindruckende Performance.
Funktionsprinzip des 32-Scans
Das Prinzip des 32-Scan-Verfahrens ist eigentlich recht einfach. Ähnlich wie bei einem Film, der aus aufeinanderfolgenden Einzelbildern besteht, und jedes Einzelbild wiederum aus unzähligen Pixelpunkten zusammengesetzt ist.
Bei einem 32-Scan-LED-Display ist jedes Einzelbild in 32 unabhängig voneinander ansteuerbare Bereiche unterteilt. Innerhalb eines festgelegten Zeitraums leuchtet der erste Bereich auf, zeigt einen Teil des Bildes an und schaltet sich dann schnell wieder ab. Anschließend wird der zweite Bereich beleuchtet, um einen weiteren Bildausschnitt darzustellen, und schaltet sich ebenfalls schnell wieder ab. Auf diese Weise leuchten die 32 Bereiche nacheinander auf und ergeben schließlich das vollständige Bild.
Merkmale des 32-Scans
① Hohe Effizienz und EnergieeinsparungDie Zonensteuerung reduziert unnötige Stromlasten und hilft, den Stromverbrauch zu senken.
② Stabiles AnzeigebildDie einzelnen Bereiche werden nacheinander beleuchtet, wodurch eine Wärmeansammlung und das Risiko von Schäden durch die langfristige Beleuchtung eines einzelnen Bereichs vermieden werden.
③ KostengünstigGeeignet für die meisten Innen- und halboffenen Anwendungsbereiche. Es zeichnet sich durch relativ niedrige Kosten und einfache Handhabung aus.
2.Was ist 64-Scan bei LED? Display?
Definition von 64-Scan
Bei der 32-Scan-Technologie wird der Bildschirm in 32 Scanbereiche unterteilt, bei der 64-Scan-Technologie verdoppelt sich diese Anzahl. Der Bildschirm wird in 64 kleinere Bereiche unterteilt, die nacheinander aufleuchten.
Das bedeutet, dass innerhalb desselben Zeitraums mehr Bereiche eines 64-Scan-LED-Displays nacheinander beleuchtet werden, was zu einer feineren und detailreicheren Bilddarstellung führt. Diese Technologie verbessert zudem die Auflösung und Stabilität von LED-Displays.
Funktionsprinzip des 64-Scans
Das Funktionsprinzip der 64-Scan-Technologie ähnelt dem der 32-Scan-Technologie, jedoch mit einer feineren Zonierung. Man kann es sich vorstellen wie das Schneiden eines Kuchens in viele kleine Stücke. Ein 64-Scan-LED-Display unterteilt jedes Bild in 64 kleinere Bereiche. Jeder dieser Bereiche leuchtet in kürzester Zeit auf und wechselt dann schnell zum nächsten. Dieses hochfrequente Umschalten sorgt für ein detailreicheres Bild mit sanfteren Farbübergängen.
Merkmale des 64-Scans
① Ultrafeine Bildwiedergabe: Mehr unterteilte Bereiche bedeuten kleinere Steuereinheiten, was zu einer detaillierteren Bilddarstellung führt.
② Extrem lange LebensdauerDie Zonensteuerung reduziert die Strombelastung einzelner Bereiche zusätzlich und verlängert so die Lebensdauer des LED-Displays.
③ Hohe Helligkeit und geringe DämpfungIdeal für den Außenbereich und andere Anwendungsbereiche, die eine hohe Helligkeit und einen langfristigen Dauerbetrieb erfordern.
Worin bestehen die Unterschiede zwischen 32-Scan- und 64-Scan-LED-Displays?
- BildwiederholrateIm Allgemeinen bieten 64-Scan-LED-Bildschirme eine höhere Bildwiederholfrequenz als 32-Scan-Bildschirme. Dank der höheren Anzahl an Abtastvorgängen pro Zeiteinheit wird Bildschirmflimmern effektiv eliminiert, was zu einer deutlich besseren Darstellung dynamischer Bilder und Kameraaufnahmen führt.
- Helligkeit und StromverbrauchTheoretisch steuert ein 64-Scan-Design weniger LEDs pro Scan an, wodurch die Gesamthelligkeit unter gleichen Bedingungen etwas geringer ausfallen kann als bei einem 32-Scan-Bildschirm. Unser Unternehmen gleicht die Helligkeit jedoch üblicherweise durch Anpassung des Ansteuerstroms aus, sodass der tatsächliche Helligkeitsunterschied vernachlässigbar ist.
- Visueller Effekt: Aufgrund der höheren Anzahl gleichzeitig leuchtender LEDs kann die 64-Scan-Version hinsichtlich Bildwiederholfrequenz und Darstellungsleistung der 32-Scan-Version geringfügig unterlegen sein. Bei gleicher Bildwiederholfrequenz kann es bei 64-Scan zu Unschärfen oder Geisterbildern kommen, insbesondere bei der Darstellung schneller Bewegungen. Eine höhere Bildwiederholfrequenz mit weniger Treiberchips kann die Lichtabschwächung der LEDs beschleunigen und deren Lebensdauer erheblich verkürzen.
Nachdem wir uns mit den 32-Scan- und 64-Scan-Technologien für LED-Displays auseinandergesetzt haben, wissen wir, dass jede Technologie einzigartige Vorteile und Anwendungsbereiche bietet. Bei der Auswahl müssen wir die spezifischen Anwendungsanforderungen, das Budget und den tatsächlichen Bedarf umfassend berücksichtigen.
Die endgültige Entscheidung liegt bei Ihnen und richtet sich nach Ihren konkreten Anwendungsszenarien und Anforderungen. Ob kostengünstige Innenräume oder High-End-Außendisplays mit maximalen visuellen Effekten – wir bieten Ihnen die perfekte, maßgeschneiderte Lösung.

