I. 1920-Hz-LED-Displays:
① Eine Standard-Aktualisierungsrate wird üblicherweise mit einem höheren Scanmodus kombiniert, z. B. 64 Scans.
② Es bietet ein gutes Benutzererlebnis und erfüllt die meisten Anforderungen an die direkte Betrachtung. Unter bestimmten Lichtverhältnissen oder bei Personen, die empfindlich auf Flimmern reagieren, kann jedoch ein leichtes Flimmern wahrnehmbar sein.
③ Bei den Aufnahmen mit dem Handy können Probleme auftreten, wie z. B. der Rolling-Shutter-Effekt, schwarze Scanlinien und Wasserwellen. Diese können sowohl bei professionellen Aufnahmen als auch bei Handyaufnahmen auftreten.
④ Der Stromverbrauch ist relativ gering, ein höherer Scanmodus trägt zur Verbesserung der Effizienz der Treiber-ICs bei und spart so noch mehr Energie.
⑤1920Hz ist kostengünstiger, da es Standarddesigns und -komponenten verwendet, was es wirtschaftlicher macht.
⑥Anwendungsszenarien: Festinstallationen in Innenräumen, Konferenzräume, Überwachungsräume, Werbetafeln im Einzelhandel und andere Gelegenheiten, bei denen keine häufigen Filmaufnahmen erforderlich sind.
3840 Hz LED-Anzeigen:
①Hohe Bildwiederholraten werden typischerweise mit niedrigeren Scan-Modi kombiniert, wie z. B. 32 Scans.
② Das Seherlebnis ist äußerst stabil und flimmerfrei, bietet ein angenehmeres Seherlebnis und reduziert die Augenbelastung bei längerem Betrachten.
③Die Aufnahmeergebnisse sind perfekt, es kann die Verschlusszeit von professionellen Kameras und Mobiltelefonen perfekt anpassen und erzeugt saubere Bilder ohne störende Streifen.
④ Die Bildstabilität und -glätte sind hervorragend, dynamische Bilder sind außergewöhnlich klar und flüssig, was es ideal für Live-Sportübertragungen und Hochgeschwindigkeitsgrafiken macht.
⑤ Der Stromverbrauch ist relativ hoch. Um eine hohe Bildwiederholfrequenz und eine niedrige Abtastrate zu erreichen, müssen mehr Treiber-ICs kontinuierlich arbeiten, was zu einem noch höheren Stromverbrauch führt.
⑥Die Kosten sind höher, da fortschrittlichere Treiber-ICs und Steuerungssysteme benötigt werden, die teurer sind.
⑦Anwendungsszenarien, virtuelle Hintergründe für Rundfunkstudios, groß angelegte Live-Veranstaltungen, Konzerte, hochwertige Produkteinführungen und andere Anlässe, bei denen Kameras zum Filmen eingesetzt werden müssen.
1) Wählen Sie 1920 Hz. LED-AnzeigeWenn es Ihnen primär um die direkte Betrachtung durch das menschliche Auge geht, beispielsweise für Anwendungen wie Digital Signage, Firmenlobbys oder Kommandozentralen, und Sie über ein begrenztes Budget verfügen, ist ein 1920-Hz-Display für diese Aufgaben völlig ausreichend. Es verhält sich wie ein Ventilator, der sich mit mittlerer Geschwindigkeit dreht: Versucht man, ihn mit dem Smartphone zu fotografieren, erfasst man möglicherweise die Rotorblätter in einer bestimmten Position, was zu einem ruckeligen oder unscharfen Bild führt.
2) Wählen Sie ein 3840-Hz-Display: Wenn der Bildschirm jemals mit professionellen Kameras oder Smartphones gefilmt oder fotografiert werden soll, ist dies für Fernsehstudios, Live-Event-Produktionen, Konzerthintergründe und hochwertige Präsentationen, bei denen die Bildqualität vor der Kamera entscheidend ist und die Investition ein garantiert artefaktfreies Ergebnis gewährleisten soll, unerlässlich. Ein 3840-Hz-Display ist wie ein Ventilator, der sich so schnell dreht, dass er nur noch verschwommen erscheint. Auf einem Foto wirkt die Bewegung wie eine gleichmäßige, kontinuierliche Scheibe, ohne dass einzelne Rotorblätter sichtbar sind.
3) Kurz gesagt, 3840 Hz ist eine Premium-Funktion, die für Rundfunk- und professionelle Videoanwendungen entwickelt wurde, während 1920 Hz der leistungsfähige Standard für die allgemeine visuelle Kommunikation ist.

