So wählen Sie das für Sie geeignete LED-Display aus

1) Der erste und wichtigste Schritt ist: Wo wird das LED-Display installiert?

Drinnen oder draußen? Dies ist der grundlegendste Unterschied, der die wichtigsten Eigenschaften des Displays wie Helligkeit und Wasserdichtigkeit bestimmt.

① Für Innenräume: Konferenzraum, KTV, Hörsaal, Bühnenhintergrund, Werbung in Einkaufszentren, Informationsveröffentlichung, Informationswand in Schulen, Überwachungszentrale…

2. Für den Außenbereich: Werbung an Gebäudefassaden, Stadien, Autobahnen, Bushaltestellen, Ladenschilder, Bühnenplätze, Verkehrsschilder…

2) Wie groß ist der Betrachtungsabstand? Welcher Betrachtungsabstand ist am angenehmsten?

① Zum Beispiel beträgt die Betrachtungsdistanz von P2.5 LED-Anzeige für den Innenbereich Der optimale Betrachtungsabstand beträgt etwa 2 bis 10 Meter, der angenehmste Abstand liegt bei etwa 3 bis 5 Metern.

② Zum Beispiel beträgt der minimale Betrachtungsabstand für P2.5 im Freien 2 bis 10 Meter, und der komfortabelste Betrachtungsabstand liegt bei etwa 4 bis 6 Metern.

Ob drinnen oder draußen, die Pixelzahl ist der einzige Kernparameter, der den Betrachtungsabstand bestimmt. Je kleiner der Pixelwert, desto dichter die Pixel und desto klarer der Betrachtungsabstand. Der beste Abstand zum Betrachten von Pixeln ist Klarheit in Innenräumen und Helligkeit und Schutz im Freien.

3) Wie hoch ist Ihr Budget für das LED-Display? Ihr Budget bestimmt die Produktpalette und die verfügbare Technologie, z. B. herkömmliche LEDs oder LEDs mit feinem Pixelabstand.

① Bei winzigen Rastermaßen wie P0,9 bis P2 stellt die Integration von mehr LED-Lampenperlen, Treiber-ICs und Schaltungen auf einer Flächeneinheit extrem hohe Anforderungen an Produktionsprozesse, Materialien und Ausbeuteraten. Es werden High-End-Treiber-ICs mit einer hohen Bildwiederholfrequenz von mindestens 3840 Hz eingesetzt, was Scanlinien und Wasserwellen bei Kameraaufnahmen deutlich reduziert. Dadurch eignet sich die Technologie für Live-Konferenzübertragungen und Rundfunkanwendungen. Hohe Graustufen sorgen für weichere und natürlichere Farbübergänge, insbesondere bei der Darstellung dunkler Szenen, mit mehr Details und ohne Diskontinuitäten. Zudem ist die Technologie energieeffizienter und erzeugt weniger Wärme.

② Das Gehäuse besteht aus Aluminium-Druckguss und nicht aus herkömmlichen Blechgehäusen. Die Formkosten sind zwar höher und das Material selbst teurer, die Präzision jedoch extrem hoch. Die Oberflächenebenheit des Bildschirms nach dem Zusammenfügen ist unübertroffen, die Nähte sind nahezu unsichtbar. Das System bietet eine gute Wärmeableitung, ist leicht und hochfest. Es eignet sich für eine schnelle Montage und kreative Gestaltung. Zudem ist kein Wartungskanal an der Rückseite des Bildschirms erforderlich. Modul oder Gehäuse können direkt von vorne demontiert und gewartet werden.

③ Die Herstellung kleiner Bildschirme unter der Voraussetzung hoher Helligkeit im Außenbereich stellt eine enorme Herausforderung an die Witterungsbeständigkeit, Wärmeableitung, Gehäusetechnologie und Wasserdichtigkeit der Lampenperlen dar, was zu einer geringen Ausbeute führt. Der Einsatz von Schwarzlicht- oder Schwarzlicht-Imitationstechnologie ist mit komplexeren Prozessen und höheren Materialkosten verbunden. Die schwarze Oberfläche absorbiert mehr Streulicht, wodurch der Bildschirm auch bei direkter Sonneneinstrahlung einen dunkleren Hintergrund, hellere Farben und einen höheren Kontrast aufweist und das Bild transparenter wird. Es unterstützt hohe Bildwiederholraten von mindestens 3840 Hz und verwendet statische Ansteuerung oder Low-Scanning-Modus. Die statische Ansteuerung erfordert eine exponentiell steigende Anzahl von ICs, was extrem kostspielig ist.

④ Darüber hinaus ist das Schutzniveau der LED-Modul Das Gehäuse muss die Schutzart IP65 erfüllen. Um diesen hohen Schutz zu gewährleisten, ist eine präzise Abdichtung erforderlich, beispielsweise durch den Einsatz hochwertiger Silikonhülsen, Klebeinjektionstechnik und wasserdichter Ringe. Diese Maßnahmen verursachen zwar höhere Material- und Verarbeitungskosten, verhindern aber grundsätzlich das Eindringen von Regen und Staub und gewährleisten so den stabilen Betrieb des Bildschirms auch bei extremen Wetterbedingungen wie Starkregen und Sandstürmen. Das Gehäuse besteht aus einem Aluminium-Druckgussteil und nicht aus herkömmlichem Blech. Aluminium besitzt zudem eine hervorragende Wärmeleitfähigkeit und leitet die Wärme schnell an die Umgebungsluft ab. Dies trägt wesentlich zur Langlebigkeit des Bildschirms bei und reduziert die Anforderungen an die Tragfähigkeit der Gebäudewände. Gleichzeitig ist die Konstruktion robust und windbeständig.

4) Welche Einschränkungen bestehen hinsichtlich der Installationsumgebung, der Abmessungen des Installationsraums, der Tragfähigkeit und der Wartungsfreundlichkeit?

① Temperatur und Luftfeuchtigkeit von Bildschirmen in Innenräumen müssen in einem angemessenen Bereich liegen. Außenbildschirme müssen allen Witterungsbedingungen und direkter Sonneneinstrahlung tagsüber standhalten. Darüber hinaus ist eine extrem hohe Bildschirmhelligkeit erforderlich. Windlastbeständigkeit, Erdbebensicherheit und Raumabmessungen müssen bei der Bestimmung der Bildschirmgröße, der Installationsmethode und der Wartungsfreundlichkeit berücksichtigt werden. Die Installationsfläche muss mindestens so groß sein wie die Nettoanzeigefläche des Bildschirms.

② Wartung von der Rückseite eingeschränkt: Bei wandseitiger Montage ohne Platz auf der Rückseite ist eine Wartung von der Rückseite nicht möglich. Anforderungen an die Wartung von der Vorderseite: Für die Wartung der Vorderseite ist eine spezielle Montagekonstruktion erforderlich, die etwas höhere Kosten verursacht. Darüber hinaus müssen professionelle LED-Display-Anbieter und Statiker vor der endgültigen Planung Vor-Ort-Besichtigungen durchführen und detaillierte Berichte zur Installationsumgebung sowie statische Berechnungen erstellen.

 

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